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A....kalt, aber schön anzusehen,

(Zeitfahren Hamburg-Berlin am 15.10.2011)

zumindest an den Stellen ohne Nebel. Es hatte sogar leicht gefroren und stellenweise war dichter Nebel auf der Strecke. Aber wenn dann die Sonne rauskommt!

Bevor man sich auf die Strecke begibt, muss Hamburg-Berlin aber zunächst einmal organisiert sein. Anmelden und bezahlen, das ist der einfache Anmeldungsfall. Schwieriger ist bezahlen ohne Anmeldung. Oder erst die einfache Variante und dann abmelden. Dann gibt es noch Sehrspätentscheider. Es gibt genug zu tun, die Liste auf dem neusten Stand zu halten. Aber irgendwann ist Schluss und die Startnummern müssen durch den Drucker. Es gab etwa 300 Kontaktdaten, 244 Teilnehmer haben sich dann letztlich am Start eingefunden.

Hamburg Berlin ist doch erst in zwei Wochen

 

Erkundungstour am 2./3.Oktober
 
Ein rötlicher Schimmer beleuchtete das Bauwerk. Die Quelle lag ein paar Lichtminuten jenseits des Horizonts und basiert auf einen integrativen Kern-Prozess. Das hat nichts mit den spalterischen Abläufen, in den real kontrollierbaren Anlagen zur Energiegewinnung zu tun. Die Silhouette mit dem hohen Schlot hat durchaus etwas Sakrales. Aber romantische Gefühle beim Anblick eines Kernkraftwerkes fallen mir schwer, auch wenn ich dem Ganzen nicht so kritisch gegenüber stehe, wie manche andere. Wir waren gegenüber von Krümmel unterwegs und Andrea hatte ihre Brille abgenommen und fand die ersten Sonnstrahlen nach dem Start vom Bergedorfer Bahnhof romantisch.
 

Paris-Brest-Paris von Hans-Hermann Wulff

Es begann alles mit dem Buch von Reinhard Schröder. Eine persönliche Erinnerung an ein außergewöhnliches Radrennen. Gemeint war Paris-Brest-Paris. Nach dem Lesen war mein Wunsch geboren: Da möchte ich auch einmal teilnehmen.

Brevetkultur und Priwall-Brevet

Mit einem GPS-Gerät am Lenker verfährt man sich nicht mehr so leicht. Das Teil ist von großem praktischem Nutzen. Man hatte aber in den letzten Jahren immer mehr den Eindruck gewonnen, dass durch den Einsatz der Geräte alles immer noch schneller und hektischer geworden ist. Als Streckenkundiger kann man sich nicht mehr darauf verlassen, dass Rücksicht genommen wird. Man braucht derartige Fähigkeiten nicht mehr in der Gruppe. Auch das Bedürfnis, Kontakt zur Bevölkerung aufzunehmen, hat abgenommen. Unterwegs anhalten um zu Essen? Möglicherweise ab 400 Kilometer, aber auch das ist nicht sicher.

Priwall 2011

Das Wetter spielte mit und größtenteils auch die Technik. War mal wieder schön! Einige Impression zu unserer gestrigen Brevet findet ihr hier ...
https://picasaweb.google.com/114307298334667553941/201109Priwall?authuse...

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